Sharing

Welche Erfahrungen hast Du mit dem New Work Explorer gemacht? Was funktioniert gut, was nicht so gut? Welche Formate hast Du ausprobiert und welche haben sich bewährt?… Wir freuen uns, wenn Ihr Eure Ideen und Praxisbeispiele mit anderen und uns teilt.

4 Antworten auf „Sharing“

  1. Wenn es schnell gehen muss, kann man in größeren Gruppen auch Zweierteams oder sogar einzelne Teilnehmende jeweils eine Dimensionen bewerten lassen, ohne dass man die Karten vorher erklärt. Meiner Erfahrung nach können die Teilnehmenden mit den Bildern und Beschreibungen intuitiv gut erfassen, was gemeint ist. Man kann so eine Analyse in ca. 15 Minuten machen…

  2. Was ich auch oft mache: Wenn in einem Workshop eine Diskussion länger ohne Konkretisierung läuft, dann hilft eine passende Dimension oft, die Standpunkte zu klären. D.h. ich stelle nur die eine Dimension in den fünf Kernkulturen vor und lasse die Diskutierenden darauf Bezug nehmen. Sehr oft klärt sich dann der Sachverhalt sehr schnell.

  3. Im Einzelcoaching lässt sich mit dem New Work Explorer sehr schön die persönliche Präferenz oder Stärke der*s Coachee in Dialog mit der wahrgenommenen Kultur des Unternehmens bringen. Wertebasierte Spannungsfelder aber auch Ressourcen können so sehr schön sichtbar gemacht werden.

  4. Hallo, erste Schritte mit dem NWE sind gelungen!
    Mit einer kleinen Gruppe von 5 Geschäftsführern hat es Freude bereitet, sie zunächst im raum durch die 5 Evolutionsstufen zu schicken und spüren zu lassen, wo sie sich am meisten „zu Hause“ fühlen, bevor sie in die Bewertung gegangen sind, jeder für sich, um dann gemeinsam herauszufinden: wo gab es in den unterschiedlichen Geschäftsfeldern unterschiedliche Kultureinschätzungen zu den Dimensionen, wo Ähnlichkeiten. Es war eine spannende Reise und ohne den NWE wären wir in der Geschwindigkeit niemals zu diesen tiefen Diskussionen vorgestoßen! Danke!

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